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SKN-Seminar mit Hans Brings am 24./25.10.2009 in Hiddenhausen

 

 

 

Stellungnahme zu den Äußerungen von W. Schmidt zum Seminar zur Sachkundeverlängerung mit Hans Brings am 24./25.10.2009 in Hiddenhausen.

Am 08.11.2009 veröffentlichte Wolfgang Schmidt auf seiner Internetpräsenz www.der-schutzhund.de eine "Beurteilung" des Seminars zur Sachkundeverlängerung mit Hans Brings am 24./25.10.2009 in Hiddenhausen (http://der-schutzhund.de/HTML/seminar.htm#brings).

Da es sich hierbei um eine teilweise inhaltlich falsche und sehr subjektive Darstellung handelt, möchte ich dies kurz kommentieren:

  1. Richtig ist, dass Monika Brings aus gesundheitlichen Gründen leider nicht als Referentin anwesend sein konnte.
  1. Die Aussage, eine Lautsprecheranlage mit Headset wird nicht benutzt, um Leute die zwischendurch mal abschalten wollen, nicht durch Kommentare zu stören ist falsch. Es wurde gesagt "Wer etwas hören möchte, der kommt etwas näher ran und hört dann bitte auch zu".
  1. Futtertreiben, Fußgehen mit Futter, Springen über die Hürde, die Anfänge des Apportierens (berühren des Holzes und Versuch des ruhigen Haltens), sowie die Arbeit in einer Box (nach Bart Bellon), sind für zwei Seminartage sicherlich ausreichend.
  1. Die Aussage "Wir gehörten zu den wenigen Hundeführern, die am zweiten Tag noch mal anwesend waren" ist ebenfalls falsch. Die Teilnehmer erschienen genau so zum Seminar, wie sie sich auch angemeldet hatten.
  1. Zu der Antwort von Hans Brings an Helga Schmidt "Dann musst du halt früher aufstehen", kann ich nur sagen, dass Hans morgens schon mehrfach zu diesem Punkt befragt worden war und dazu auch ausgiebig Stellung genommen hat. Da Helga und Wolfgang Schmidt verspätet zum Seminar erschienen, konnten sie das natürlich nicht mitbekommen.

Jeder mag darüber denken was er will, wenn jemand seine subjektive, teils destruktive Meinung über Seminare, Vereine und deren Arbeit im Internet veröffentlicht. Ich persönlich denke man muss über ein gehöriges Maß an Arroganz und Selbstüberschätzung verfügen und nur seine eigenen Leistungen als perfekt ansehen, um so überheblich aufzutreten. Seminarbeurteilungen sollte man stets objektiv verfassen und nur das wiedergeben was man genau mitbekommen bzw. recherchiert hat.

Schmidts Äußerungen zum Seminar (der Begriff Beurteilung ist nicht angebracht) sind zum Teil inhaltlich falsch, sehr subjektiv dargestellt und deuten für mich auf ein Betteln nach Anerkennung hin. Anerkennung, die ihm bedingt durch sein Auftreten in unserem Landesverband und vielleicht auch darüber hinaus wohl mehr und mehr versagt bleiben wird.

 

Mit sportlichen Grüßen

Dirk Richter (OfS LV)


 

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